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Baumpaten pflanzen 49 Bäume für Streuobstwiese in Wrestedt – Förderung durch BINGO-Umweltstiftung

Rund 66 Helfer haben jetzt insgesamt 49 Bäume auf der „Buhr´schen Wiese“ in Wrestedt gepflanzt. Die so an Wrestedts nördlichem Dorfrand neu entstandene Streuobstwiese soll zukünftig auch über die dort gepflanzten alten und regionalen Apfelsorten informieren und zum Verweilen einladen. Der Verein Dorfleben Wrestedt hatte auf dem Wrestedter Herbstmarkt für alle Bäume Patenschaften vergeben können, sodass nun dem großen Pflanzfest nichts mehr im Wege stand. „Wir freuen uns sehr, dass trotz des mäßigen Wetters so viele Helfer mit Spaten und Harke geholfen haben“, freut sich Markus Nieber, der das Projekt geplant und für den Verein durchgeführt hatte. „Das trifft genau das Motto von Dorfleben Wrestedt: Gemeinsam etwas bewegen.“ Unter fachkundiger Anleitung von der Gartenschule PurNatur wurde zunächst der Baum der Stifterin Ingrid Buhr gepflanzt, die das über 4.100 Quadratmeter große Wiesenstück zur Verfügung stellt. Danach konnten die Helfer selbst ihre Gravensteiner, Uelzener Rambour, Schöner aus Boskoop, Ontario und viele andere Sorten einpflanzen. Frisch gestärkt mit Kaffee, vielen von den Helfern selbst mitgebrachten Leckereien und einer warmen Bratwurst vom Grill wurden anschließend einige Sitzgelegenheiten auf der Wiese aufgebaut. In der nächsten Zeit werden auf der Wiese noch ein großes Insektenhotel und ein Steinhaufen als Unterschlupfmöglichkeit für Eidechsen und Insekten entstehen. Die Sitzgruppen werden mit Beerensträuchern umpflanzt und rund um die Bäume wird im nächsten Frühjahr eine Blühwiese eingesät. Im Eingangsbereich der Wiese wird es eine Hinweistafel geben, auf der die Standorte und Sorten der Bäume vermerkt sind.
Die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung unterstützt den Verein Dorfleben Wrestedt bei der Anlage der Streuobstwiese. Die Stiftung ist vom ökologischen Nutzen überzeugt und finanziert mit 6 450 Euro fast zwei Drittel der Kosten. Auf Anklang in Hannover stößt auch die Absicht des Vereins, Kinder und Jugendliche an der Pflege der Wiese zu beteiligen.
„Auch die Volksbank Uelzen-Salzwedel und die Sparkasse Uelzen Lüchow Dannenberg haben und mit größeren Summen unterstützt“, freut sich Nieber. „So konnten wir bereits jetzt den für die Pflege der Wiese benötigten Hochgrasmäher und andere Geräte finanzieren.“
Streuobstwiesen bieten Lebensräume für eine Vielzahl von bedrohten Arten. Die begleitende Pflanzung von Beerenobst und Wildgehölzen bereichert dank des unterschiedlichen Blüten- und Fruchtangebots das Nahrungsangebot, unter anderem auch für Insekten und Vögel.

Fotos: Christiana Huhnke – fotografikdesign huhnke|forke

Vorstand Dorfleben Wrestedt mit Stifterin des Grundstücks Ingrid Buhr
Baumpaten pflanzen Bäume
Pflanzen unter fachkundiger Anleitung von PurNatur
Freiwillige Helfer voller Tatendrang

Wrestedt bald unterversorgt? – Dorfleben Wrestedt übergibt Glasfaseranträge an LüneCom

Foto: Übergabe der Interessenbekundungen an die LüneCom. Markus Nieber (3.v.l.), Andreas Dosblaw (4.v.l.) und Andreas Forke (5.v.l.) übergeben 93 lasfaserinteressenbekundungen an die Mitarbeiter der LüneCom.

Der Verein Dorfleben Wrestedt hat am 28. September 2017 im Rahmen der Bürgersprechstunde im Wrestedter Rathaus fast 100 Interessenbekundungen für schnelle Glasfaserinternetanschlüsse abgegeben. „Wir freuen uns sehr, dass die 60%-Quote in den unterversorgten Bereichen für den Bereich Wrestedt so früh erreicht werden konnte, jetzt geht es uns darum, auch in den nach der Sprachregelung des Landkreises „versorgten“ Bereichen, und dazu gehören über 90% von Wrestedt, Stederdorf und Niendorf II, das Interesse am Glasfasernetz deutlich zu machen“, erläutert Markus Nieber die Aktion. „Wenn der Landkreis jetzt in den unterversorgten Bereichen ausbaut, sind die Wrestedter zukünftig unterversorgt“, sagt Andreas Forke, der gemeinsam mit Markus Nieber eigene Informationsveranstaltung organisiert hatte. „Wir wollen durch unsere Aktion ein Signal an den Landkreis und die Internetanbieter setzen, dass der jetzige Standard auch in den versorgten Gebieten nicht mehr ausreicht.“ Dorfleben Mitglied Andreas Dobslaw unterstützt die Aktion: „Ich werde mich im Landtag dafür einsetzen, dass die jetzigen schwarzen Flecken nicht vom schnellen Internet abgehängt werden.“

1.000 € für Dorfleben. Votet für uns…!

Dorfleben Wrestedt macht mit bei der tollen Aktion der ING-DiBa. Gebt uns eure Stimme und helft uns, 1.000 € für das Dorfleben zu bekommen.

https://www.ing-diba.de/verein/app/club/societydetails/dc5c5988-71be-4aa8-aaa7-a1fc9d5b1aeb

„Offener Bücherschrank“ in Wrestedt:

Seit dem 22.September 2017 steht unter dem Vordach des Rathauses in Wrestedt ein „Offener Bücherschrank“. Die Idee kam von Helga Timm-Koltermann und Jasmin Littek, die vom Verein „Dorfleben Wrestedt“ unterstützt wurden. Gebaut haben den wunderschönen Bücherschrank Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule Holztechnik der Uelzener BBS I unter Anleitung ihres Fachpraxislehrers Peter Hartwig. Ermöglicht wurde dieses großartige Projekt durch die Spenden der Sparkasse Uelzen Lüchow-Dannenberg und der Lindenapotheke in Wrestedt.

„Wir freuen uns, dass der Bücherschrank so gut angenommen wird und bereits randvoll gefüllt ist!“, freut sich Jasmin Littek.

Wie funktioniert so ein offener Bücherschrank?

– Jeder kann kostenlos Bücher entnehmen oder einstellen.

– Bitte nur gut erhaltene Bücher einstellen.

– Wenn der Bücherschrank voll ist, „müssen“ Sie Tauschbücher mitnehmen.

– Bücher bitte nicht in 2 Reihe Stellen, da die Türen sonst nicht schließen und Feuchtigkeit eindringt.

Glasfaserausbau des Landkreises Uelzen – Wrestedt, Stederdorf und Niendorf II bald unterversorgt?

Liebe Nachbarn,

viele von Euch nutzen sicherlich – mal mehr, mal weniger – die Vorzüge des Internet im Alltag. Der Zugang über einen schnellen und leistungsfähigen Anschluss wird dabei immer wichtiger. Durch den bislang eher schleppenden Ausbau der sog. Breitband-Anschlüsse war es umso erfreulicher zu hören, dass der Landkreis Uelzen nun ein eigenes und zukunftsfähiges Glasfasernetz aufbauen möchte. Als Partner des Landkreises wird die LüneCom das Netz betreiben und Dienste wie Internet und Telefonie anbieten.

Auch bei uns im Gebiet der Gemeinde Wrestedt findet diesbezüglich gerade die sogenannte Vorvermarktung statt. Noch bis zum 30. September 2017 müssen mindestens 60 % aller „unterversorgen“ Haushalte bzw. Hausbesitzer mit der LüneCom einen Vorvertrag abschließen, damit ab 2018 der Glasfaserausbau auch bei uns beginnen kann. Sollte also diese Quote zustande kommen, wird in den weißen Flächen der Karte der Ausbau des schnellen Internets durchgeführt.

Der Karte könnt ihr auch entnehmen, dass große Teile von Wrestedt, Stederdorf und Niendorf II nicht als weißer (also unterversorgter Fleck), sondern als schwarzer Fleck gekennzeichnet sind. Diese schwarzen Bereiche werden bei dem Ausbau nicht berücksichtigt, da sie durch die aktuellen Anbieter wie z. B. Telekom oder Vodafone (Kabelanschluss) ausreichend versorgt sind.

Was heutzutage „ausreichend“ ist, da hat jeder von Euch sicherlich eine eigene Meinung. In naher Zukunft wird sich der Bedarf an Bandbreiten und vor allem schnellen Reaktionszeiten aber deutlich erhöhen, so dass die aktuellen Anschlüsse bei uns nicht mehr ausreichend sein werden. Denkt dabei einfach mal an die rasante Entwicklung von Smartphones, die es 2006 noch nicht einmal gab und heute hat fast jeder so ein Gerät in der Tasche!

Im Ergebnis werden also – nach dem erfolgreichen Ausbau der weißen Bereiche mit dem Glasfasernetz – die schwarzen Bereiche deutlich unterversorgt sein. Und das sind dann 90% der Wrestedter und Stederdorfer Bevölkerung. Ob auch dein / Ihr Haushalt dazu gehört, kann man unter (https://glasfaser.itv-ue.de/) herausfinden. Ist deine / Ihre Adresse dort nicht gelistet, gehört der Haushalt zum schwarzen Bereich. Wir werden – wie bisher auch – davon abhängig sein, dass die bisherigen Anbieter ihre eigenen Netze weiter ausbauen. Wann dies sein wird und mit welchen Kosten der Ausbau dann für uns verbunden sein wird, ist derzeit nicht absehbar. Und ob wir dann eine Glasfaser bis ins Haus bekommen ist ebenfalls nicht sichergestellt! Wer mit dieser Zukunftsprognose genauso wenig einverstanden ist, der sollte jetzt etwas dagegen tun. Aber was können wir tun?

Wir wollen zeigen, dass wir uns mit der geplanten Ausbausituation „nur“ der weißen Flecken nicht zufrieden sind, sondern schon jetzt im Rahmen des Ausbaus mit versorgt werden wollen. Dies kann uns durch Interessenbekundungen gelingen.

Jeder, der sich also grundsätzlich dafür einsetzen möchte, dass auch der Ausbau der schwarzen Flecken erfolgt, sollte das „Vorvertragsformular“ ausfüllen und entweder bei den Informationsveranstaltungen, direkt bei der Gemeinde oder der LüneCom abgeben. Dazu können die gängigen Antragsformulare des Anbieters LüneCom genutzt werden (www.deinnetz.de/tarife) .

Durch den Vorvertrag geht ihr noch keine Verpflichtung ein, es signalisiert lediglich Euer Interesse an einem Glasfaser-Anschluss !

Die Vorverträge werden von der LüneCom dann zunächst gesammelt und ausgewertet. In einem zweiten Schritt wird geschaut, wo man möglichst viele Anschlüsse kostengünstig herstellen kann. Jeder Antragsteller erhält anschließend von der LüneCom ein verbindliches Angebot per Post.

Erst wenn euch das Angebot vorliegt, müsst ihr entscheiden, ob ihr den Glasfaser-Anschluss haben wollt oder nicht!

Sollte auf diese Weise aus den schwarzen Gebieten ein deutliches Interesse am Breitbandausbau gezeigt werden, ist es nicht ausgeschlossen, dass der Ausbau auch zeitnah erfolgt. Und wenn der Ausbau gleichzeitig mit den weißen Gebieten erfolgt, kann sich das auch kostenmäßig sicherlich nur positiv für jeden auswirken.

Eine Garantie, dass wir den Ausbau dann auch sicher bekommen gibt es leider nicht, aber wir setzen damit ein Zeichen und es erhöht die Wahrscheinlichkeit schon deutlich.

Wir haben jetzt die Möglichkeit das Motto unseres Vereins: „Gemeinsam etwas bewegen…!“ unter Beweis zu stellen. Dafür sind wir aber auf die Mithilfe jedes Einzelnen angewiesen.
Wir freuen uns über jeden, der JETZT sein Interesse daran zeigt, seinen Haushalt mit einem zukunftsfähigen Glasfaser-Internetanschluss auszurüsten lassen möchte.

Ausgefüllte Anträge können bis zum 25. September abgegeben werden bei:

Markus Nieber, Gartenstraße 29, Wrestedt

Melanie Schabert, Uelzener Straße 4, Wrestedt

Dirk Müller, Am Mühlenteich 8, Wrestedt

Andreas Forke, Auf den Doren 34, Wrestedt

Toto-Lotto Meyer, Bahnhofstraße, Wrestedt

Krimilesung August 2017

Die Autorenlesung zum Buch „Patientenrache“ mit Olaf Jahnke ein großer Erfolg:
In der Wrestedter Marktscheune in der Katerburg trafen sich im August rund 40 Lesebegeisterte, um dem ehemaligen Wrestedter Olaf Jahnke und seinen Ausführungen zu seinem neuesten Krimi „Patientenrache“ zu lauschen. Der Verein Dorfleben Wrestedt mit der 1. Vorsitzenden Melanie Schabert hatte auf Anregung von Wrestedter Bürgern Olaf Jahnke zur Autorenlesung in die Marktscheune Wrestedt eingeladen. Sicherlich waren einige dabei, die Jahnke und seine Familie aus Wrestedt schon kannten- oder eben andere, die neugierig ob der Person Olaf Jahnke waren.
Olaf Jahnke schrieb schon früh für die Schülerzeitung, anschließend für die Lokalzeitung. Etwas später erschienen seine Artikel in überregionalen Blättern. Jahnke war bei der Fernsehproduktion der FAZ und wechselte anschließend zum Öffentlich-Rechtlichen Fernsehen. Derzeit arbeitet Jahnke als Kameramann und Reporter für den Hessischen Rundfunk in Frankfurt. Die Erlebnisse seiner jahrelangen Arbeit für die Fernseh- und Zeitungsreportagen bilden die Basis für die spannende Geschichte in dem Krimi „Patientenrache“.
Es war ein kurzweiliger Abend- Jahnke, mittlerweile wohnhaft in Hessen, verstand es gut, durch die von ihm gewählten Passagen einen Spannungsbogen aufzubauen, sodass jeder gerne die einzelnen Passagen weiterhören wollte: Das Abtauchen in die Verstrickungen im Fall des Privatermittlers Roland Bernau fiel leicht, in dem es um Vertrauen, Betrug und Gesundheit geht. Bernau geriet in das Kreuzfeuer von Versicherungsinteressen, medizinischen Schadensfällen und ebenso Patientenbedürfnissen und den Mächten der Justiz. Ein sehr realitätsnaher Krimi, gespickt mit Ausdrücken „aus der Heimat“, die einen schmunzeln ließen.
Im Anschluß an die Lesung erzählte Olaf Jahnke gut gelaunt über die Entstehung seines Buches. Und fuhr am Ende ohne seine mitgebrachten Bücher zurück, die er Handsigniert an die Zuhörer brachte. Viele der Anwesenden wünschten sich eine Fortsetzung mit Olaf Jahnke, der schon bereits an seinem nächsten Krimi schreibt. Manch einer fuhr allerdings nach Hause, mit der Überlegung, ob vielleicht die eigenen Erfahrungen mit Kranken-häusern so ganz richtig abgelaufen waren.

 

Patientenrache

Unbekannte verprügeln im Frankfurter Bahnhofsviertel einen Versicherungsangestellten. Einige Tage später wird sein Kollege in Bad Homburg brutal zusammengeschlagen.  Wer sind die Angreifer, die mit einem auffälligen Motorrad immer härtere, schließlich tödliche Überfälle verüben? Und was hat ein pensionierter Chefarzt aus Fulda mit dem Frankfurter Rotlichtviertel zu tun?

 

 

Schnelles Internet in der Samtgemeinde Aue – Multiplikatoren gesucht

Am 1. Juli startet die Vorvermarktung für den Ausbau des schnellen Internets in der Samtgemeinde Aue.

In der Vorvermarktungsphase, die bis zum 30. September 2017 läuft müssen mindestens 60 % aller unterversorgen Haushalte mit der LüneCom, dem Pächter des Landkreisnetzes, einen Vorvertrag abschließen, damit ab 2018 der Glasfaserausbau beginnen kann. Alle Hausbesitzer, die sich jetzt für einen Anschluss entscheiden, erhalten einen kostenlosen Hausanschluss und sparen somit rund 1.700 EUR Anschlusskosten.

Der Ausbau des Glasfasernetzes über den Landkreis kann als das wichtigste Infrastrukturprojekt der letzten Jahre bezeichnet werden und ist insbesondere für uns auf dem Dorf immens wichtig!

Zukünftig werden Arbeitsplätze und Wohnortentscheidungen vom Vorhandensein eines schnellen Internetanschlusses abhängig sein. Mit dem Abschluss eines Vorvertrages können Hausbesitzer jetzt wesentlich zum Werterhalt ihres Hauses beitragen.

Leider ist das Projekt und die darin enthaltenen Chancen, obwohl es vom Landkreis, dem Pächter LüneCom und auch von den Kommunen sehr stark beworben wird, immer noch nicht bei allen Bürgerinnen und Bürgern angekommen. Dies zeigen auch die Erfahrungen der schon in der Vermarktung befindlichen Gebiete Bienenbüttel und Bevensen. Dort konnte nur die erforderliche Quote nur mit äußerster Mühe erreicht werden.

In der folgenden Karte sind einige Bereiche dunkel hinterlegt. In diesen Bereichen wird der Ausbau NICHT erfolgen, da dort bereits durch die Telekom ein ausreichend schnelles Internet angeboten wird. Für alle übrigen Bereiche gilt: 60 % der Haushalte müssen einen Vorvertrag abschließen, ansonsten wird das Glasfasernetz in der Samtgemeinde Aue nicht gebaut. 

 

Um diese Quote zu erreichen, werden aus den einzelnen Bereichen Aktive gesucht, die bei der Vermarktung helfen, indem sie z.B. von Tür zu Tür gehen und mit den Hauseigentümern sprechen, aufklären und werben. Wer sich eine solche Tätigkeit vorstellen kann, möchte sich bitte direkt mit der Samtgemeindeverwaltung, Alexander Kahlert (a.kahlert@sg-aue.de) in Verbindung setzen.

Über die Gemeinde soll ein Termin organisiert werden, an dem die sogenannten „Multiplikatoren“ nähere Informationen und Material zum Breitbandausbau erhalten können.

Wer jetzt Lust bekommen hat, sich über den Breitbandausbau zu informieren, oder bei Freunden und Nachbarn dafür zu werden, dem kann ich folgende links empfehlen:

http://www.wirtschaft-uelzen.de/home/glasfasernetz.aspx

https://www.deinnetz.de/main

Wir würden uns sehr freuen, wenn sich aus den Reihen des Dorflebens Wrestedt Aktive finden würden, die bei der Realisierung dieses für unsere Ortschaften wichtigen Projektes unterstützen können.